Der Weser-Boxring Bremerhaven wurde 1949 gegründet. Er gehört zum DBV (Deutscher Boxsport Verband) und dem BrABV (Bremer-Amateur Box Verband).

Info:
Unsere Satzung
  /  Unsere Satzung

Weser-Boxring Bremerhaven e.V.
Boxsportcenter-Am Bürgerpark-Süd-/ Georg-Herwegh-Str.2a, 27574 Bremerhaven
Die Geschäftsstelle im Boxsportcenter: Stand:03.2017

Satzung
1. Der Name des Vereins ist „ Weser Boxring Bremerhaven e. V.“ mit Sitz in Bremerhaven und dort in das Vereinsregister eingetragen. Das Vereinskürzel ist „WBR“

2. Der Verein ist parteipolitisch neutral und vertritt den Grundsatz religiöser, und weltanschaulicher Toleranz.

3. Der Verein verfolgt ausschliesslich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

4. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports.

5. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Maßnahmen für die Förderung des Amateur-Sports, insbesondere jedoch dem Amateur-Boxsport und dem Amateur-Breitensport dienen.

6. Dem Verein können Abteilungen angehören die nicht den Amateur-Boxsport betreiben, jedoch hat der Amateur-Boxsport, der nach den Regeln des Deutschen Boxsportsverband betrieben wird, absoluten Vorrang.

a) Abteilungen werden von einem Abteilungsleiter vertreten, der von den Mitgliedern der Abteilung zu wählen ist. Er vertritt die Interessen der Abteilung, untersteht jedoch verantwortlich dem Vorstand des Vereins. Er gehört dem Vorstand an.
b) Unternehmungen einer Abteilung nach außen sind dem geschäftsführenden Vorstand vier Wochen vorher schriftlich zur Genehmigung vorzulegen.
c) Abteilungen sind berechtigt sich eigene Ordnungen zu geben, die für die Abteilungsmitglieder bindend sind. Diese Ordnungen sind nicht Bestandteil dieser Satzung. Abteilungsordnungen dürfen der Satzung und den Ordnungen des Vereins nicht entgegenstehen , ansonsten gelten die Bestimmungen der Satzung und Ordnungen des Vereins.
d) Abteilungsgestaltung obliegt den Abteilungsmitgliedern. Der Vorstand übt beratende Funktion aus.
e) Verstößt eine Abteilung gegen die Ziele und Vorgaben des Vereins, kann der Vereinsvorstand den Abteilungsleiter ablösen, in schwerwiegenden Fällen die Abteilung auflösen.
f) Gegen eine solche Maßnahme kann Einspruch erhoben werden. Die Vorgaben eines Einspruchs und die Instanzen regelt § 16 dieser Satzung.
g) Abteilungen ist es gestattet von den Mitgliedern ihrer Abteilung Abteilungsbeitrag zu erheben. Über die Höhe dieses Beitrags entscheidet die Mehrheit der Abteilungsmitglieder auf einer Mitgliederversammlung, sofern dieser Tagesordnungspunkt gesondert in der Einladung zur Abteilungsversammlung ausgewiesen ist.
h) Der Vereinsbeitrag bleibt vom Abteilungsbeitrag unberührt.
i) Abteilungseinnahmen und -Ausgaben sind prüffähig zu verbuchen. Die Verantwortung der Überprüfung obliegt den Abteilungsmitgliedern, die Prüfer wählen können.
j) Abteilungen laden sechs Wochen vor Ende eines Kalenderjahres zu einer Abteilungsversammlung ein, die vom Abteilungsleiter postalisch und durch Aushang am „Informationsbrett“ im Boxsportcenter vierzehn Tage (Poststempel) vor Versammlungstermin per Einladung mit Tagesordnung einberufen wird. Gemäß § 17 der Vereinssatzung ergeht gleichzeitig Einladung an den Geschäftsführenden Vorstand. Wichtigste Tagesordnungspunkte, die in der Einladung müssen sind: 1. Bericht des Abteilungsleiter; 2. Kassenbericht (ggf.); 3. Entlastung; 4. Neuwahl. Der Der Fortlauf der Abteilungsversammlung ist analog der Vereinssatzung und der Geschäftsordnung anzusetzen und durchzuführen.

7. Der Verein ist dem Deutschen Boxsport-Verband (DBV), dem Landessportbund Bremen (LSB) und deren Untergliederungen angeschlossen und erkennt deren Satzungen und Ordnungen als für sich verbindlich an.
8. Mitgliedschaft in Vereinigungen und/oder Spenden an solche können vom Vorstand beschlossen werden , sofern dies der Gemeinnützigkeit dient.
9. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
10. Mittel des Vereins dürfen nur für die Satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
11. Es darf keine Person durch Ausgaben die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
12. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Bremerhaven, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat..

12.1 Die Auflösung des Vereins kann nur zu einer zu diesem Zweck mindestens vier Wochen vorher durch Veröffentlichung in der örtlichen Tagespresse (derzeit: Nordsee-Zeitung) einberufenen außerordentlichen Mitglieder-versammlung beschlossen werden. In der Veröffentlichung ist der Grund der Einberufung zu benennen. Die Veröffentlichung ist in der örtlichen Tagespresse (derzeit: Nordsee-Zeitung) drei Tage vor Versammlungstermin zu wiederholen.
12.2 Zur Auflösung des Vereins ist ein vierfünftel Stimmenmehrheit erforderlich.

13. Die Aufnahme in den Verein geschieht mit Antrag auf Aufnahme als Mitglied, welcher der Geschäftsstelle zuzuleiten ist. Dem Aufnahmebegehren ist stattgegeben mit Aushändigung des Mitgliedsausweises. Die Aufnahme vollzieht der Geschäftsführende Vorstand.
13.1 Mit der Aufnahme unterwirft sich das Mitglied der Satzung, den Ordnungen und Beschlüssen des Vereins und der dem Verein übergeordneten Verbände.
13.2 Mitgliedschaft oder Mitwirkung in einem anderen Amateur-Boxsportverein/Sparte ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Vorstands gestattet, wofür es ein Antrag –per Einschreiben- des Mitgliedes bedarf.
13.3 Bei Abgabe des Aufnahmeantrags-minderjährige bedürfen der Zustimmung ihre gesetzlichen Vertreter- kann eine Aufnahmegebühr erhoben werden deren Höhe die Mitgliederversammlung bestimmt.
13.4 Die Beitragspflicht beginnt mit dem ersten Tag des Beitrittsmonats und endet mit dem letzten Tag eines Jahres. Die Dauer der Beitragspflicht ist in § 14 dieser Satzung geregelt.
Eine Schließung des Boxsportcenters von mehr als 60 Tagen befreit nicht von der Beitragspflicht. Ist das Boxsportcenter darüber hinaus, aus Gründen die nicht der Verein zu verantworten hat, geschlossen, kann dies erst nach mehr als 90 Tagen als Begründung für einen Austritt angeführt werden.
Die Höhe der Beiträge werden durch Mitgliederversammlungen bestimmt, der Vorstand kann auf Ermäßigung oder Erlass erkennen.
13.5 Geschwister in häuslicher Gemeinschaft, Ehepartner bzw. Partner in eheähnlicher Gemeinschaft können für sich und/oder für ihre Kinder, (Geschwister bzw. Kinder bis zum Ende der allgemeinschulischen Ausbildung) Familienbeitrag beantragen.
13.6 Der Beitrag wird per Einzugsermächtigung eingezogen. Eine Vollmacht ist dem Verein mit dem Auftrag auf Aufnahme zu erteilen, erst dann darf ein Eintritt in den Verein vollzogen werden.
13.7 In allen vorstehenden Fällen kann der Vorstand auf schriftlichen Antrag auch anders beschließen, sofern er dies in Einzelfällen für nötig erachtet.
13.8 Bei Notlage des Vereins kann der Vorstand eine Umlage erheben, deren Höhe durch Mitgliederversammlung beschlossen wird.
13.9 Dem Verein können Aktive-, Passive- und Ehrenmitglieder des Vereins angehören, die die gleiche Rechte und Pflichten haben.
Mitglieder die an Training des Vereins teilnehmen und Aufgaben im Verein wahrnehmen sind aktive Mitglieder.
Die passive Mitgliedschaft dient der ideellen Förderung des Vereins.
13.10 Ehrenzeicheninhaber des Vereins sind Ehrenmitglieder.
Goldene-Ehrenzeichenträger des Vereins leisten einen monatlichen Vereinsbetrag in der Höhe wie ihn die Passiven-Mitglieder leisten. Leisten sie aktive Mitarbeit im Verein, können sie während dieser Zeit von Beitragszahlung befreit werden. Ohne Einschränkungen ihrer Rechte und Pflichten kann der Beitrag auch an einem vom Verein benannten Förderverein geleitet werden.
Goldnadelträger, die durch Mitgliederversammlung mit einem Ehrentitel auszuzeichnen sind, haben dann auch Sitz und Stimme im Vorstand, sofern sie sich in den zwölf zurückliegenden Monaten aktiv am Vereinsleben beteiligt haben.

14. Der Austritt aus dem Verein ist schriftlich dem ersten Vorsitzenden gegenüber zu erklären -entweder per Einschreiben über die Geschäftsstelle des Vereins oder gegen Empfangsquittung eines Mitglieds des Vorstandes.
14.1 Der Austritt kann nur zum ende einen Kalenderjahres erklärt werden. Aus dem Inhalt muss der Austrittserklärung muss der Wille des Austrittsbegehren klar zu erkennen sein.
14.2 In Abweichung dieser Regelung ist für Startausweisinhaber der Austritt nur möglich zum Ende des folgenden Kalenderjahres. Der Vorstand kann einen früheren Zeitpunkt beschließen.
14.3 Die Austrittserklärung muss spätestens drei Monate vor Ende des Kalenderjahres eingegangen sein – auch bei Startausweisinhabern.
14.4 Die Austrittserklärung ist nur wirksam, wenn die Mitgliedschaft bei ihren Ende zumindest ein Jahr bestanden hat.
14.5 Die Beitrittspflicht beginnt mit dem Ersten Tag des Beitrittsmonats und endet mit dem letzten Tag des Jahres in dem die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind.
14.6 Bei Zahlungsverzug erhebt der verein Aufschläge, deren höhe die Mitgliederversammlung bestimmt.
14.7 Mitglieder, die länger als drei Monate mit Zahlungen in Verzug sind, sind von der Nutzung des Boxsportcenters und vom Sportbetrieb ausgeschlossen.
14.8 Mit dem ende der Mitgliedschaft sind alle Besitztümer (Mitgliederausweis, ect.) des Vereins selbsttätig zurückzugeben.
14.9 Die Beiträge, deren Zeitraum vorstehend bestimmt ist, sind mit Erklärung des Austritts beim Verein unverzüglich fällig und zu zahlen, ebenso alle Zahlungspflichten.
14.10 Mitglieder, welche mit Ämtern betraut sind, haben vor ihrem Austritt ausreichend schriftlich Rechenschaft abzulegen.
14.11 Bis zur Abgabe ausreichender Rechenschaft, der Rückgabe von Vereinseigentümern und dem Eingang von Zahlungspflichten ist eine Entlastung nicht zu erteilen.
14.12 Es bleiben mit Ämtern betraute Mitglieder bis zur Neubesetzung ihres Amtes in Verantwortung.
14.13 In allen vorstehenden Fällen kann der Vorstand anders entscheiden, sofern er dies in Einzelfällen für nötig erachtet.
14.14 Alle Zahlungspflichten und Rückgabepflichten unterliegen der Bringschuld.

15. Die Mitglieder haben folgende Pflichten:

a) Die Beiträge sind spätestens alle drei Monate im Voraus zu zahlen. Zahlungspflichten unterliegen der Bringschuld.
b) Alle Zahlungen, Forderung und Leistungen sind ohne Verzug selbststätig zu tätigen.
c) Innehaltung der Vereinssatzung, (Haus-) Ordnungen, Richtlinien und
Beschlüsse.
d) Innehaltung der Satzung der Wettkampfbestimmungen, Ordnungen, Richtlinien und Beschlüsse des Deutschen Amateur Boxverbandes (DBV), Landessportbundes Bremen (LSB) und deren Untergliederungen.
e) Bewahrung Sportgerechter Haltung innerhalb und außerhalb des Vereins zum Wohle des Vereins. Jedes Mitglied ist Verpflichtet die Unversehrtheit und das Wohl des Vereins das oberste Ziel anzustreben und sich dem Gemeinwohl des Vereins unterzuordnen. Ein Mitglied ist in allen den Verein betreffenden Vorgängen und Fragen Verpflichtet zunächst die Instanzen und Organe des Vereins anzurufen und deren Endscheid abzuwarten.
f) Vorstands-/Ausschussmitglieder unterliegen der Geheimhaltungspflicht.
g) Die Pflege und äußerst schonende Behandlung der Geräte und Vereinseigentümer, Mieteinrichtungen und –Gegenstände in denen der Verein das Hausrecht ausübt oder Gastrecht genießt.
h) Die aktiven Mitglieder sind verpflichtet, Arbeiten, die dem Gemeinwohl des Vereins dienen, unentgeltlich zu leisten.
i) Die Ansetzung solcher Arbeiten und die Bekanntgabe der/des Termine/Termins erfolgt mündlich und/oder durch Aushang im Boxsportcenter durch den Vorstand.
j) Zur Pflege des Boxsportcenter und von Gerätschaften, auch des Vereins, ist jedes aktive Mitglied ab vollendetem vierzehnten Lebensjahr verpflichtet unentgeltlich wenigstens zwanzig Stunden jährlich für den Verein zu leisten.
k) Die Ansetzung dieser Arbeiten und die Bekanntgabe der/des Termine/Termins erfolgt durch Aushang im Boxsportcenter durch den Vorstand. Der Aushang sollte wenigstens drei Wochen vor Arbeitstermin getätigt sein.
l) Ein Mitglied, welches den anberaumten Arbeiten aus Gründen der höheren Gewalt nicht nachkommen kann, ist verpflichtet dem Verein den Nachweis der höheren Gewalt ohne Verzug selbsttätig und unaufgefordert zu erbringen, will es Regressansprüchen vorbeugen.
m) Kommt das Mitglied dieser Nachweispflicht nicht nach, ist es finanziell in Regress zu nehmen.
n) Alle Kosten, die dem Verein durch das unentschuldigte Fernbleiben eines Mitglieds entstehen, sind durch das Mitglied zu ersetzen.
o) Kann ein Mitglied aus Gründen der höheren Gewalt nicht an den angesetzten Arbeiten teilnehmen, ist es verpflichtet den Verein unverzüglich zu benachrichtigen. Die Anwendung größter Sorgfalt gegenüber dem Verein ist hierbei Verpflichtung.
p) Ein Mitglied, welches im Kalenderjahr die vorstehenden geforderten Pflichtstunden (20) nicht leistet, kann vom Verein mit 5€ je ausgefallener Pflichtstunde in Zahlungspflicht genommen werden.
q) Der Vorstand ist verpflichtet, Maßnahmen gegen Mitglieder die gegen §15 dieser Satzung verstoßen, einzuleiten und nach §16 dieser Satzung abzuhandeln.

16. Zeitliche Sperren, Ausschluss auf Dauer, Geldstrafe/ Reuegeld bis 2500€, Regress- und Haftungsmaßnahmen, (die Organe können auch andere Maßnahmen beschließen) können bei Verstoß gegen §15 dieser Satzung ausgesprochen werden, –ggf.– unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit auch nebeneinander.

a) Bei Maßnahmen durch Geldstrafe, Ahndung, u.ä. kann der Betroffene bis zur Entrichtung/Erledigung mit Sperre u.a. belegt werden.

b) Die Satzung-/Ordnungsverstöße sind dem Betroffenen spätestens mit den Vereinsmaßnahmen schriftlich zu unterbreiten.

c) Dem Betroffenen ist Gelegenheit der Stellungnahme zu geben die innerhalb vierzehn Tagen (Poststempel) zu erfolgen hat, dann entscheidet die nächste Instanz.

d) Ein Einspruch hat keine aufschiebende Wirkung.

Die Instanzen sind:

1. Der geschäftsführende Vorstand
2. Der erweiterte Vorstand
3. Der Ehrenausschuss

a) Die Instanzen eins und zwei sind berechtigt Verfahren an sich zuziehen. Das Vorrecht der Verfahrensbehandlung liegt bei der vg. zweiten Instanz vor der vg. ersten Instanz.
b) Jeder Einspruch bedarf der schriftlichen Form. Der Einspruch ist per Einschreiben an die Geschäftsstelle des Vereins zu richten. Ein Einspruch ist immer nur innerhalb vierzehn Tagen (Poststempel) möglich, ansonsten ist der Entscheid endgültig.
c) Der Entscheid des Ehrenausschusses, der den/die Betroffenen auch mündlich anzuhören hat, ist endgültig.
d) Alle Entscheidungen gehen per Einschreiben mit Kostenfestsetzungsbescheid und Einspruchsgebühr.
e) Diese durch Mitgliederversammlung beschlossenen Gebühren sind gleichzeitig mit Absendung des Einspruchs auf das Vereinskonto zu überweisen. Der Zahlungsnachweis ist dem Einspruch beizufügen. Erst wenn vorgenannte Auflagen erfüllt sind, ist einem Einspruch stattzugeben und zu behandeln. Im Falle der Verwerfung des Einspruchs verfällt die Einspruchsgebühr der Vereinskasse.
Eine Ahndungsmaßnahme unterbricht nicht die Beitragspflicht des Mitgliedes gegenüber dem Verein.
f) Die Mitglieder sind erst nach Ausschöpfung der vereinsinternen Rechtsmittel berechtigt, die staatlichen Gerichte in Angelegenheiten, welche in den Satzungen und Ordnungen geregelt sind, anzurufen. Der Geschäftsstelle ist dann gleichzeitig eine Kopie mit den Inhalten der Vorwürfe gegen den Verein/Vorstand zuzuleiten.
h) Kein Mitglied darf sich durch Benutzung der Presse, usw. für persönlich Zwecke, die mit dem Verein in Zusammenhang stehen, Genugtuung verschaffen.
i) Kostenerstattungsansprüche können auch bei Erfolg eines Einspruchs nicht gegen den Verein gestellt werden, auch nicht für die Zuziehung eines (Rechts-) Beistandes, u.ä.
17. Die Organe des Vereins sind:
• Der Vorstand
• Der Ehrenausschuss
• Die Mitgliederversammlung
Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem geschäftsführenden Vorstand; hier:
a. Dem 1. Vorsitzenden
b. Dem 2. Vorsitzenden
c. Dem Jugendwart
und dem erweiterten Vorstand; hier:
e. dem technischen Leiter
f. Dem Protokollführer
g. Dem Gerätewart
h. Dem Cheftrainer
i. Dem Leiter der Abteilung
j. Ehrenmitglieder
Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Jugendwart. Ein Vorstandsmitglied ist gegenüber dem Verein nur haftbar bei „grobfahrlässigen“ oder „vorsätzlichen“ Handlungsweisen und/oder Verstößen gegen die Satzung. Der 1. Vorsitzende kann den Verein allein vertreten, der 2.Vorsitzende nur zusammen mit dem Jugendwart. Der Vorstand wird auf zwei Jahre von der Generalversammlung gewählt. Nur volljährige Mitglieder sind wählbar. Wiederwahl ist unbegrenzt statthaft.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, kann sich der Vorstand –sofern es sich nicht um den 1. Vorsitzenden handelt- bis zur nächsten Mitgliederversammlung ergänzen.
Bei Ausscheiden des 1. Vorsitzenden hat innerhalb sechs Wochen eine Neuwahl zu erfolgen. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes haben das Recht an allen Versammlungen des Vereins beratend teilzunehmen.

18. Die Aufgaben des Vorstandes sind:
1. Repräsentanz und Vertretung des Vereins nach innen und außen.
2. Bekämpfung des Dopings und das Einnehmen leistungsstimulierender Mittel.
3. Pflege jeglicher Art, sportlicher Kontakte, Unternehmungen, Repräsentation, Öffentlichkeit, Werbung, etc. zum Wohle des Vereins und der Vereinsmitglieder, auch zu deren Leistungsförderung.
4. Pflege des Boxsportcenters
5. Pflege, Ergänzung und Erneuerung der Geräte, etc.
6. Durchführung von Fördermaßnahmen, Lehrgängen, Tagungen, Schulungen, etc. und Teilnahme an solchen als Weiterbildung und zur Leistungsförderung.
7. Förderung der sportlichen Jugend und Erziehung
8. Förderung der Zusammenarbeit und des Zusammenhaltes
9. Schlichtung von Streitigkeiten und Ahndung von Verstößen
10. Geschäftsvereinbarungen, Vereinbarungen und Verträge, etc. zum Wohle des Vereins
a) Der 1. Vorsitzende repräsentiert, leitet und führt den Verein, den Vorstand und den Schriftverkehr. Er beruft, im Bedarfsfalle, Vorstandssitzungen/Versammlungen ein, die mit Tagesordnung stattzufinden haben
b) Der 2. Vorsitzende unterstützt den 1. Vorsitzenden. Er kann den Verein zusammen mit dem Jugendwart vertreten. Ferner obliegt dem 2.Vorsitzenden die prüffähige Führung der Kasse, des Kassenbuches und der Kassenbelege. Alle Ausgaben sind vorher durch den 1. Vorsitzenden genehmigen zu lassen. Alle Belege sind dem 1.Vorsitzenden zur Einsicht und Gegenzeichnung vorzulegen und dann sind sie prüffähig. Der 2.Vorsitzende (Kassenwart) ist für die Überwachung der Zahlungseingänge zuständig.
c) Der Jugendwart ist für alle Jugendaufgaben zuständig, die auch eine Freizeitgestaltung und kulturelle Betreuung einschließen. Er kann den Verein zusammen mit dem 2. Vorsitzenden vertreten.
d) Dem technischen Leiter obliegt der technische Auf- und Abbau bei allen Veranstaltungen sowie allen damit verbundenen Aufgaben, auch im Boxsportcenter, in enger Zusammenarbeit mit dem Gerätewart, dem er Unterstützungen angedeihen lässt.
e) Der Cheftrainer überwacht alle sportlichen Tätigkeiten. Er sollte wenigstens im Besitz der B-Lizenz sein.
f) Der Protokollführer führt alle Protokolle, mit Ausnahme die der Abteilungen.
g) Der Gerätewart sorgt für die Instandhaltung der Geräte. Er unterstützt den technischen Leiter in enger Zusammenarbeit.
H) Der Mannschaftssprecher berät und unterstützt den Vorstand in allen Fragen der Stammkämpfer, deren Sprecher er ist. Ihm obliegt eine enge Zusammenarbeit mit den Trainer, besonders jedoch mit dem Cheftrainer. Er hat Sitz und Stimme im Ehrenausschuss. Nur wer Stammkämpfer ist kann zum Mannschaftssprecher gewählt werden.
i) Der Pressewart sorgt für alle Art Öffentlichkeit und Werbung für den Verein.
j) Der Abteilungsleiter wird von den Mitgliedern der Abteilung gewählt der er angehört. Er benötigt zu seiner Wahl einen Bestätigung des Vorstandes, über welche dieser mit Mehrheitsbeschluss befindet. Der Abteilungsleiter führt die Abteilung und berät den Vorstand in allen Fragen dieser Abteilung.
k) Ehrenmitglieder, die die Vorgaben aus § 13 dieser Satzung erfüllt haben, bilden den Ehrenausschuss, der als Hüter der Vereinssatzung und –Ordnungen fungiert und auch für die Überprüfung der Kassen- und Wirtschaftslage zuständig ist. Im einzelnen regelt auch § 19 dieser Satzung die Zusammensetzung und die weiteren Aufgaben des Ehrenausschusses.

Vom Vorstand können Beisitzer gewählt und mit Aufgaben betraut werden über die sie dem Vorstand gegenüber Rechenschaft abzulegen haben. Sie haben Sitz und Stimme im Vorstand. Der Vorstand entscheidet über die Verweildauer der Besitzer mit Stimmenmehrheit.

19. Der Ehrenausschuss ist der Hüter der Vereinssatzung, der Vereinsordnung und des Vereins. Er setzt sich aus vier Mitgliedern zusammen, wovon zwei Mitgliedern Ehrenzeichenträger (Ehrennadel bzw. Ehrenboxhandschuh) des Vereins sein sollten und von der Mitgliederversammlung zu wählen sind. Drittes Mitglied des Ehrenausschusses ist der Mannschaftssprecher, viertes Mitglied ist der Ehrenvorsitzende, der auch den Vorsitz ausübt. Die (Ehren-) Mitglieder des Ehrenausschusses haben die Vorgaben aus § 13 dieser Satzung zu erfüllen, nur dann können sie gewählt werden und fungiert. Erfüllt der Ehrenvorsitzende die Vorgaben aus § 13 nicht, ist ein anderes (Ehren-) Mitglied als vierte Person für ihn zu wählen. In diesem Fall wählt sich der Ehrenausschuss seinen Vorsitzenden dann selbst. Ehrenzeichenträger des Vereins ist bei der Wahl in den Ehrenausschuss absoluter Vorrang einzuräumen. Fällt ein (Ehren-) Mitglied aus, kann sich der Ehrenausschuss durch Zuwahl selbst ergänzen.
a) Der Ehrenausschuss wird im Bedarfsfalle vom Ehrenvorsitzenden (oder seinem Vertreter) einberufen. Gleichzeitig ergeht Einladung an die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, die beratende Funktion ausüben dürfen. Der Ehrenausschuss hat innerhalb vierzehn Tagen nach seiner Anrufung (Poststempel) zusammenzutreten.
b) Die Mitgliederversammlung wählt für jedes der Mitglieder den Ehrenausschusses einen Stellvertreter, die ebenfalls Ehrenzeichenträger des Vereins sein sollten. Sie vertreten die zuerst gewählten Ehrenmitglieder, wenn einer oder mehrere aus zwingenden Gründen (Krankheit, Urlaub, o.ä.) verhindert sind.
c) Der Ehrenausschuss ist beschlussfähig wenn wenigstens sieben Tage vorher (Poststempel) eingeladen worden ist und drei Ausschussmitglieder anwesend sind. Sollten weniger als drei Ausschussmitglieder anwesend sein, hat spätestens am zweiten Tagen danach (Poststempel) eine neue Einladung zu ergehen mit Termin am zehnten Tag nach Absendung (Poststempel) dieser zweiten Einladung. Es besteht dann Beschlussfähigkeit durch den Ehrenausschuss, unabhängig davon wie viel Ausschussmitglieder der zweiten Einladung nachkamen.
d) Dem Ehrenausschutz obliegt auch die Überwachung des Zeitplans für die Trainingszeiten und –Tage im Boxsportcenter, wobei es seiner Fürsorge obliegt, dass den Boxsportlern- die Wettkämpfe nach den Regeln des Deutschen Boxsport-Verbandes betreiben – absoluter Vorrang eingeräumt ist. Der Beschluss des Ehrenausschusses ist endgültig.

e) Bei Einteilung und Beschlussfassung über einen Zeitplan auf Nutzung des Boxsportcenters aus wichtigem Grund durch den Vorstand müssen der Mannschaftssprecher der Boxsportler- die Wettkampf nach den Regeln des deutsche Boxsport-Verbandes betreiben – und wenigstens zwei Ehrenzeichenträger dieser Boxsportler anwesend sein. Der Vorstandsbeschluss auf Nutzung des Boxcenters ist dem Ehrenausschuss zur Entscheidung vorzulegen. Der Entscheid des Ehrenausschusses ist endgültig.

f) Ein Entscheid des Ehrenausschusses hat einstimmig zu erfolgen.

g) Ferner obliegt dem Ehrenausschuss die Überwachung und Überprüfung der Wirtschafts- und Kassenlage des Vereins bei mindestens zwei Kassenprüfungen jährlich, worüber dem 1. Vorsitzenden ein schriftlicher Bericht zuzuleiten ist. Auf jeder Mitgliederversammlung hat der Ehrenausschuss einen Kassenbericht zu geben und -ggf.- Entlastung zu beantragen.
h) Der Ehrenausschuss bestimmt die Prüfer selbst. Mindestens zwei Personen haben jeweils zu prüfen.
i) Hat der Prüfer vier aufeinanderfolgende Prüfungen vorgenommen, hat er wenigstens einmal auszusetzen.
j) Der Ehrenausschuss tagt, sofern es im Interesse des Vereins ist oder er dies für nötig erachtet. Er hat bereits zu tagen und zu entscheiden, wenn Gefahr für den Verein erkennbar wird.
k) Der Verein und/oder Vereinsvorstand hat dem Ehrenausschuss jegliche Unterstützungen zu gewähren und Beistand zu leisten.

20. Mitglieder- und Generalversammlung; Stimmrecht:

a) Auf einer Mitgliederversammlung haben sich die Vorstandsmitglieder den Fragen der Mitglieder zu stellen und, wenn dies beantragt wird, einen Tätigkeitsbericht zu geben, der mündlich vorgetragen werden kann.

b) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung hat stattzufinden wenn 49% (Neunundvierzig Prozent) der stimmberechtigten Mitglieder dieses schriftlich bei einem Mitglied des geschäftsführenden Vorstands beantragen oder der geschäftsführende Vorstand dies für nötig erachtet. Der Vorstand hat sich dann den Fragen der Mitglieder bzw. des Ehrenausschusses zu stellen.

c) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann nicht per Sammelantrag/Sammelliste beantragt werden.

d) Die Generalversammlung findet alle zwei Jahre statt, in begründeten Fällen kann der Vorstand auch eher einberufen, und ist spätestens innerhalb sechs Monaten nach Abschluss eines Kalenderjahres einzuberufen. Ihre wichtigsten Tagesordnungspunkte sind:

e) Berichte des Vorstandes und Neuwahlen. Die Vorstandsmitglieder haben Rechenschaftsbericht abzugeben, der schriftlich vorliegen sollte, es ist jedoch auch mündlicher Vortrag statthaft.

f) Mitglieder- und Generalversammlung sind beschlussfähig, wenn hierzu vierzehn Tage vorher durch Veröffentlichung in der örtlichen Tagespresse (Nordseezeitung) und gleichzeitigem Aushang im Boxsportcenter eingeladen worden ist. Der Aushang im Boxsportcenter hat die Tagesordnung zu enthalten, worauf bei der Veröffentlichung in der örtlichen Tageszeitung (Nordseezeitung) hinzuweisen ist.

g) Anträge müssen per Einschreiben vier Tage vor der Versammlung in den Händen des 1. Vorsitzenden sein.

h) Antrag auf Satzungsänderung muss per Einschreiben so rechtzeitig in den Händen des 1. Vorsitzenden sein, dass dieser als gesonderter Tagesordnungspunkt in der Tagesordnung zur Versammlung aufgenommen werden kann.

i) Stellen sich auf einer Versammlung mehr als eine Person zur Wahl, hat eine geheime Wahl stattzufinden.

j) Nur Mitglieder, die das 21. Lebensjahr vollendet haben sind wählbar.

k) Nicht anwesende Personen können nicht gewählt werden.

l) Nur Vereinsmitglieder haben Stimmrecht.

m) Ein volljähriges Mitglied, nur dieses hat Stimmrecht, wenn es die Vereinsbeiträge bis zum Vorquartal gezahlt und keine Zahlungspflichten offen sind.

n) Stimmrecht ist nicht übertragbar.

o) Bei Familienbeitragsleistenden hat nur das beitragsleistende Mitglied Stimmrecht, sofern dieses Mitglied auch die Vorgaben aus §13 dieser Satzung erfüllt.

p) Auch Ehrenmitglieder haben nur dann Stimmrecht, wenn sie die Vorgaben aus §13 dieser Satzung erfüllen.

q) Die Versammlungen beschließen mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

r) Bei Entscheidungen über Satzungsänderung ist eine vierfünftel Stimmenmehrheit erforderlich, mit Ausnahme der §6 und §19 dieser Satzung, für deren Änderung eine einstimmiger Beschluss der Versammlung erforderlich ist.

s) Dringlichkeitsantrag -kann nicht für Satzungsänderung gestellt werden- kann aus der Versammlung gestellt werden.

t) Der genaue Wortlaut eines Antrage ist im Protokoll aufzunehmen und vor der Abstimmung im Wortlaut vorzulesen. Ein Dringlichkeitsantrag bedarf einer vierfünftel Mehrheit der Versammlung.

u) Zur Vorstandssitzung kann der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende einladen. Beschlussfähig ist die Sitzung wenn der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende das Protokoll bestätigen.

21. Der Verein hat derzeit eine Geschäftsordnung –diese ist auf der Generalversammlung zu genehmigen -, eine Kämpferordnung, eine Hausordnung für das Boxsportcenter und eine Ehrennadelordnung. Der Vorstand kann Ordnungen verfassen und ändern.
• Diesen Ordnungen, die nicht Bestandteil dieser Satzung sind, haben sich die Mitglieder zu unterwerfen.
• Alle Ordnungen des Vereins sind für die Mitglieder bindend. Für Mitglieder einer Abteilung gelten zusätzlich die Ordnungen der Abteilung der sie angehören. Keine Ordnung darf der Vereinssatzung entgegen stehen, sonst gelten die Bestimmungen der Vereinssatzung
• Neue Ordnungen oder Veränderungen in den bestehenden Ordnungen müssen im Boxsportcenter am „Informationsbrett“ aushängen und müssen dort – zusammenhängend – 21 Tage eingesehen werden können, sollten sie Geltung erlangen. Ferner sind sie den Mitgliedern auf der nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen.

22. Über jede Versammlung ist ein Protokoll zu führen.

a) Anträge, die zur Abstimmung kommen, müssen im vollen Wortlaut und mit dem genauen Stimmenergebnis im Protokoll aufgenommen werden.
b) Das Protokoll ist vom Protokollführer und des Weiteren vom 1. Oder 2. Vorsitzenden zu unterzeichnen.
c) Das Protokoll ist spätestens acht Tage nach Versammlungstermin im Tagungsraum des Boxsportcenters auszulegen.
d) Das Protokoll einer Mitgliederversammlung ist spätestens vierzehn Tage nach Versammlungstermin am „Informationsbrett“ des Boxsportcenters auszuhängen. Dabei muss gewährleistet sein, das dieses Protokoll wenigstens-zusammenhängend-einundzwanzig Tage eingesehen werden kann.
e) Erfolgt innerhalb vierzehn Tagen kein schriftlicher Widerspruch –per Einschreiben- gelten Protokolle damit grundsätzlich als anerkannt und genehmigt.

23. Alle Leistungen der Mitglieder, Zahlungen, Rückgabepflichten an den Verein unterliegen der Bringschuld.

24. Die Mitglieder sind über den Verein durch den Landessportbund Bremen sportunfallversichert.
• Für den Verein ist jegliche Art von Schaden-/Unfallhaftung, o.ä. ggü. den Mitgliedern ausgeschlossen.
• Mitglieder können keinerlei Ansprüche, Haftungen, u.a. ggü. dem Verein geltend machen. Auch wenn keine Aufsichtspflicht gewährleistet war/ist.

25. Der Vorstand hat das Recht, im Sinne der Satzung, über das Vereinsvermögen zu verfügen und die Pflicht über die Verwendung ggü. dem Rechtsausschuss, den Kassenprüfern und auf Mitgliederversammlung Rechenschaft abzulegen.

26. Der Vorstand und seine Organe sind berechtigt die Interessen des Vereins durch Anrufung der sportlichen und /oder staatlichen Gerichte auch durch Einschaltung von Rechtsbeiständen, wahrzunehmen. Alle entstehenden Kosten gehen zu Lasten der Vereinskassen. Vorstehendes gilt auch, sollte ein Vorstandsmitglied oder ein Mitglied eines Organs in Ausübung von Vereinsaufgaben polizeiliche, staatsanwaltschaftlichen, richterlichen oder behördlichen Ermittlungen oder Untersuchungen, etc. ausgesetzt sein.

27. Für die Anerkennung von Schriftverkehr an den Verein ist stets das Datum des Poststempels bzw. das Datum eines Faxsendeprotokolls etc., als Nachweis des Einhalts vorgegebener Fristen ausschlaggebend.
28. Der Vorstand wird bevollmächtigt, im Falle formaler Hinweise des zuständigen Registergerichts
und/oder des Finanzamtes Änderungen in der Satzung ohne Zustimmung der
Generalversammlung/Mitgliederversammlung zu beschließen, sofern dieses zur Eintragung
einer Satzungsänderung erforderlich ist. Die Mitglieder sind anschließend zu unterrichten.